Informieren - Involvieren - Initiieren Digitale Innovation in der Schweiz

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93 % Basisinfrastrukturen
23 % Digitale Identität
43 % Energie
29 % Fachkräfte & Bildung
40 % Forschung & Innovation
44 % Gesellschaft & Verhalten
21 % Gesundheit
73 % ICT-Wirtschaft
29 % Industrie 4.0
77 % Internationale Wettbewerbsfähigkeit
65 % Mobilität
26 % Rechtsnormen & Legiferierung
27 % Sicherheit
36 % Wirtschaftssektoren
48 % Öffentliche Hand & Politik
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digital.swiss Index


01.01.201621.08.2017
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Bevölkerungsumfrage 2017

Während die Digitalisierung ganze Branchen auf den Kopf stellt, stehen Einzelpersonen genauso vor Veränderungen. In einer Umfrage wird daher die Schweizer Bevölkerung befragt, wie sie mit dem digitalen Wandel umgehen, neue Technologien nutzen und die Auswirkungen der Digitalisierung wahrnehmen - was sagen und fühlen die Leute in der Schweiz? zur Studie

Gesellschaft & Verhalten Alle Umfrageergebnisse

Dialog


Viele unserer Volksvertreter sind digital kompetent

Peter Bertschinger, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

Überhang an Staatsvertreter

Remo Bruggisser, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

tunErlebnisschauen - Für begeisterten Nachwuchs ab der 1. Klasse

Samuel Hofmann, zuletzt diskutiert am 1 Kommentare

Chief Technology Strategist

Monique Jeanne Morrow, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare
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Aktuelle Projekte

Schweizer holt Bronze an der europäischen Wissenschafts-Olympiade für Informatik

Nicolas Camenisch (Kantonsschule Wettingen, AG) aus Oberwil-Lieli hat an der CEOI 2017 in Slowenien eine Bronzemedaille errungen. In der Schlussrangliste liegt er mit 325 von möglichen 600 Punkten auf dem 28. Rang von insgesamt 58 Teilnehmern. Ein weiteres sehr beachtliches Resultat erlangte Fabian Haller (Neue Kantonsschule Aarau, AG) aus Aarau, der es mit 300 auf den 31. Rang schaffte und somit bester Teilnehmer ohne Medaille wurde.
Mit dabei waren ausserdem die Mittelschüler Elias Boschung (Collège St. Michel, FR) aus Düdingen und Bibin Muttappillil (Gymnasium Oberwil, BL) aus Alschwil. Obwohl die beiden keine Medaille holen konnten, genossen auch sie die Woche sehr.

LinkSchweizer Informatikolympiade
BildNicolas Camenisch hat eine Bronzemedaille an der CEOI 2017 in Slowenien geholt!

tunAargau.ch - Ein Engagement zur Förderung qualifizierter Nachwuchskräfte

Den eigenen Namen auf dem 3D-Drucker ausdrucken, die erste eigene Website erstellen oder den Roboter so programmieren, dass er die richtige Strecke abfährt. Oder doch lieber eine Badebombe kneten und Wasser in der Streichholzschachtel kochen?

All das und vieles mehr können Kids von 6 - 13 Jahren an den tunErlebnisschauen (tunAargau.ch, tunBasel.ch, tunBern.ch, tunSolothurn.ch, tunOstschweiz.ch, tunZuerich.ch) ausprobieren.

Das nächste Mal vom 30. Oktober - 5. November 2017 im Reisezentrum in Windisch. Täglich von 09:00 - 17:00 Uhr offen für Neugierige.

Ganz unbewusst, spielerisch und ohne Druck haben die Kids so die Möglichkeit ihre Begeisterung für die MINT-Fächer zu wecken - die Basis für interessierte Fachkräfte von Morgen.

Eingeladen werden jeweils die Schulklassen aus der Region, da die tunErlebnisschauen eine ideale Unterrichtsergänzung für Lehrpersonen sind. Eine tun ist für alle - denn so manch ein Mami oder Papi taucht beim Tüfteln selbst wieder in diese faszinierende Welt ein.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Verein tunAargau.ch freut sich auf zahlreiche kleine und grosse Besucherinnen und Besucher, Aussteller und Supporter (welche die tunAargau.ch möglich machen)

Youtube Video Der kleine Erfinder  
LinkWebsite tunAargau.ch
LinkAussteller oder Supporter werden?  www.tunaargau.ch
LinkBericht der Aargauer Zeitung www.aargauerzeitung.ch 
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Letzte Publikationen

Global FinTech Report 2017

Der «Global FinTech Report 2017» von PwC zeigt, dass FinTechs und Finanzdienstleister weniger konkurrieren und stärker auf Partnerschaften setzen, um Bedrohungen in Chancen zu verwandeln: In den kommenden drei bis fünf Jahren planen 82% der Schweizer Befragten, verstärkt Partnerschaften zu schliessen. Die Schweizer Finanzdienstleister können dem Bericht zufolge von FinTech-Innovationen in verschiedenen Bereichen stark profitieren. Entsprechend wollen 75% von ihnen in den nächsten drei Jahren Blockchain in der Praxis anwenden.

Der DeNovo-Plattform von PwC zufolge wurden in den vergangenen vier Jahren weltweit insgesamt 40 Milliarden Dollar in FinTech-Start-ups investiert. Die Finanzierungen für Blockchain-Unternehmen stiegen 2016 gegenüber dem Vorjahr um 79% auf weltweit 450 Millionen Dollar. Von den 30 Schweizer Umfrageteilnehmern sagen 40%, dass ihr Kerngeschäft in den nächsten fünf Jahren in Gefahr sei; 70% von ihnen rechnen mit einem verschärften Preiswettbewerb.

In der Schweiz haben wir einen relativ kleinen, fragmentierten Markt mit starkem Wettbewerb und hohen Eintrittsbarrieren. Die wahrgenommene Bedrohung durch FinTechs ist im Vergleich zu anderen Märkten weniger dramatisch. In der Schweiz liegt der Schwerpunkt mehr auf der Vermögensverwaltung, wo die Disruption heute nicht so unmittelbar spürbar ist. Im Retail-Banking oder im Zahlungsverkehr ist das anders. Klar ist jedoch, dass die Trends in den kommenden fünf bis zehn Jahren in allen Bereichen des Finanzdienstleistungssektors zu Disruption führen werden, auch im Schweizer Private Banking und Wealth-Management.

Daniel Diemers

LinkFinTech Report 2017
FinTech Report 2017Download

Studie Digital IQ 2017

Seit zehn Jahren erheben wir gemeinsam mit unseren PwC-Kollegen weltweit den digitalen Intelligenzquotienten der Unternehmen. Für die Ausgabe 2017 haben wir von September bis November 2016 über 2‘200 Führungskräfte in 53 Ländern zu Digitalisierungstrends und deren Einfluss auf ihre Organisation befragt. In der Schweiz nahmen 35 Personen teil, die mehrheitlich als Chief Information Officer (CIO) oder IT-Leiter tätig sind.

Die sogenannten Top-Performer – also Unternehmen mit Umsatzsteigerungen und Margenerhöhungen von über 5% – legen den Begriff «digital» breit aus. Sie führen weitsichtige, kundenorientierte Technologieaktivitäten durch, die über die reine Digitaltechnologie hinaus auch andere Geschäftsaspekte berücksichtigen. Diese Firmen setzen in digitalen Projekten auf disziplinenübergreifende Teams mit Vertretern aus diversen Fachgebieten und Technologien, um das menschliche Erlebnis (Employee & Customer Experience) zu revolutionieren. Weiter nutzen sie agile Methoden überhaupt für die meisten Projekte, selbst wenn diese keine Softwareentwicklung enthalten.

Führungskräfte von Schweizer Unternehmen stufen den digitalen IQ ihrer CIOs im weltweiten Vergleich höher ein als ihre ausländischen Kollegen (89% in der Schweiz gegenüber 83% weltweit). Für den CEO liegt dieser Wert jedoch unter dem weltweiten Durchschnitt (54% gegenüber 62%). Bei der Innovationsfähigkeit stehen Schweizer Firmen im internationalen Vergleich schwächer da. Nur 54% wagen sich systematisch an neue Technologien heran (gegenüber 76% in anderen Ländern). Schweizer Unternehmen erkunden neue Technologien anders als ihre Kollegen im Ausland: Sie schliessen sich eher mit anderen Industrieführern oder mit Händlern zusammen.

Erfolgreiche digitale Initiativen orientieren sich an einer digitalen Strategie, die für alle Anspruchsgruppen verständlich und schlüssig ist und zudem eine Veränderung der Unternehmenskultur herbeiführt. Die Sicht von Mitarbeitern und Partnern wie Lieferanten oder Kunden muss in der Transformation jederzeit miteinbezogen werden.

Digital aufstrebende Unternehmen führen verschiedene Aspekte zu einer harmonischen und wertschöpfenden Transformation zusammen. Diese resultiert durch die Integration von Geschäft, Kunden- und Mitarbeitererlebnis sowie den entsprechenden Technologien in einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Link zur StudieDigitaler IQ
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